„Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“

Kontakte zwischen den verschiedenen Gruppen sind erlaubt!

Frühstück und Nachmittagsimbiss gibt es wieder im Kindergarten!

Abgesehen von ein paar Hygieneregeln, die aber in erster Linie uns Erwachsene betreffen, läuft der Kindergarten „fast“ normal.

Solange, bis der Landkreis Leer aufgrund des lokalen Infektionsgeschehens etwas anderes anordnet!

Welche Regeln gelten weiterhin?

Abstandsregel: gegenüber Erwachsenen: Eltern, Therapeuten, Hausmeister, KollegInnen aus den anderen Gruppen. Die Kinder werden weiterhin an der Eingangstür in Empfang genommen und auch wieder an die Eltern übergeben.

Händehygiene: gründlichen Händewaschen nach Betreten des Kindergartens, nach Husten oder Niesen, nach dem Nase putzen, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang, nach dem Abnehmen des Mund-Nasen-Schutzes

Husten- und Niesetikette: gilt für alle im Kindergarten: beim Husten und Niesen wegdrehen und in die Armbeuge Husten oder Niesen

Mund-Nasen-Bedeckung: nach wie vor nicht für Kinder und Team, aber für alle erwachsenen Personen, die unseren Kindergarten betreten. Die MitarbeiterInnen tragen weiterhin Mund-Nasen-Bedeckung beim Kontakt mit Eltern und anderen erwachsenen Personen

Lüften alle 30 Minuten wird für mindestens 5 Minuten gelüftet – Durchzug!

3x wöchentlich Schnelltests stehen für die Kinder kostenlos zur Verfügung

Liebe Eltern,
das Niedersächsische Kultusministerium hat die Hygieneregeln zum Schutz der Kinder vor einer Infektion mit dem Corona-Virus aktualisiert. Darüber hinaus sind neue Vorgaben des Landesgesundheitsamtes im Umgang mit banalen Infekten in Kindertagesstätten einzuhalten.

Daraus ergeben sich für Sie als Eltern folgende Verpflichtungen:

Sofern Ihr Kind im Kindergarten Krankheitssymptome wie  geringfügigen Schnupfen, gelegentliches Husten, Halskratzen oder Räuspern oder andere Symptome (z.B. Durchfall) zeigt, die auf eine SARS-CoV-2 Infektion zurückgehen könnten, melden Sie Ihr Kind umgehend im Kindergarten krank und führen einen Antigen-Schnelltest zur Laienanwendung durch oder lassen die Symptome ärztlich abklären.  Bis zur Abklärung darf Ihr Kind den Kindergarten nicht besuchen. Bei einem negativen Schnelltest und nur leichter Symptomatik ist ein Besuch in der Einrichtung weiterhin möglich.

Bei Anzeichen, die auf eine beginnende Erkrankung hinweisen (z.B. Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen) oder Krankheitssymptomen, die häufig mit einer Corona-Infektion einhergehen, wie z.B. Fieber über 38 Grad, anhaltender trockener Husten, anhaltende erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen bzw. Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns ist der Besuch des Kindergartens nicht zulässig und eine ärztliche Abklärung wird dringend empfohlen.

Ihr Kind darf den Kindergarten auch ohne ärztliches Attest wieder besuchen, wenn es mindestens 48 Stunden keine Symptome mehr hatte. Ein negativer Virusnachweis ist nicht erforderlich.

Was ist bei einem positivem Schnelltest zu tun?

Informieren Sie umgehend den Kindergarten, lassen Sie Ihr Kind zu Hause und wenden Sie sich an Ihren Haus- oder Kinderarzt.

Ein positiver Schnelltest stellt einen Verdacht dar, ist aber vorerst keine Diagnose und muss durch einen PCR-Test beim Arzt oder Gesundheitsamt abgeklärt werden.

Wie ist das weitere Vorgehen bei einem positiv getestet Fall?

Bei einem positiven Schnelltest nehmen Sie Kontakt zum Haus- oder Kinderarzt, oder zum Gesundheitsamt auf. Mittels PCR-Test wird festgestellt, ob es sich tatsächlich um eine Corona-Infektion handelt.
Sollte sich der Verdacht bestätigen, bekommen die betroffenen Eltern Bescheid vom Gesundheitsamt und es wird mitgeteilt, wie Sie sich weiter zu verhalten haben.

Wir werden umgehend alle Eltern informieren, damit Sie entscheiden, ob Sie Ihr Kind weiterhin zum Kindergarten schicken, oder vorsichtshalber zu Hause lassen wollen. Durch die Schnelltests, die das Land Niedersachsen zur Verfügung gestellt hat, haben Sie die Möglichkeit Ihr Kind zu Hause zu testen, um sich abzusichern.

Bitte beobachten Sie Ihr Kind und achten Sie genau auf Krankheitssymptome.
Nur die engen Kontaktpersonen des positiv getesteten Kindes werden ermittelt und durch das Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen informiert.
Treten mehrere Fälle in einem engen zeitlichen Zusammenhang auf, müssen ggf. nach einer Einzelfallentscheidung durch das Gesundheitsamt doch für die gesamte Gruppe Quarantänemaßnahmen angeordnet werden.

Unabhängig von diesen Regelungen gilt selbstverständlich unverändert, dass kranke Kinder zu Hause versorgt werden müssen und nicht in die Einrichtung gebracht werden dürfen.

Sollten Sie noch Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an!